Home

Willkommen auf der Homepage

von Christian Schacherreiter

Dr. Christian Schacherreiter


Autor, Kulturkritiker und Literaturwissenschaftler, Moderator

Autor und Literaturwissenschaftler


C.S. ist Mitglied des Adalbert Stifter-Instituts, Stifter und die österreichische Literatur des 19. Jahrhunderts sind neben der Gegenwartsliteratur und der Kulturgeschichte des Humanismus seine wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkte.

Seit 2010 widmet sich C.S. verstärkt wieder dem eigenen literarischen Schreiben. Zuletzt erschienen sein Roman Das  Liebesleben der Stachelschweine (2022) und der politische Essay Im Heizhaus der sozialen Wärme. Das Wartungsprotokoll des Linksliberalismus (2020)

Kulturkritiker und Moderator


Seit 1999 schreibt C.S. für die Oberösterreichischen Nachrichten Kolumnen, Literaturrezensionen, Musikkritiken und andere feuilletonistische Beiträge, gelegentlich auch für Die Furche und die Wiener Zeitung. Er moderiert Kulturveranstaltungen und Gesprächsrunden, regelmäßig den Literatursalon im Linzer Posthof.


Foto. Wolfgang Fischerlehner

Lehre - Ein Rückblick


Von 1978 bis 2016 arbeitete C.S. als  AHS-Lehrer für Deutsch und Geschichte, in der Lehrerausbildung und -fortbildung, von 2002 bis 2016 Direktor eines Linzer Gymnasiums, zahlreiche didaktische Bücher (Veritas Verlag) und Fachartikel sowie Kommentare zur Bildungspolitik. Er war bis 2021 Lehrbeauftragter für Neuere deutsche Literatur an der PH der Diözese Linz.


Foto: Walter E. Blumberger

Publikationen

Auswahl


Belletristik und Essay


Das Liebesleben der Stachelschweine, Roman. Otto Müller Verlag 2022


Im Heizhaus der sozialen Wärme. Das Wartungsprotokoll des Linksliberalismus. Essay. Otto Müller Verlag 2020


Lügenvaters Kinder. Roman.

Otto Müller Verlag 2019


Wo die Fahrt zu Ende geht.  Roman. 

Otto Müller Verlag 2015


Diese ernsten Spiele. Ein autobiografischer Essay.

Otto Müller Verlag 2011


Der Wappler. Das österreichische Deutsch in Anekdoten.

Ueberreuter Verlag 2006


Auf dein Wohl, Herr Professor! Roman

Denkmyar Verlag 1993


Feuilleton /Literaturwissenschaft (Auswahl)


(2022) Das Drama des mächtigen Mannes. In: Wiener Zeitung, 26./27.März, S.31f.


(202) Das Volk, der große Lümmel. In: Die Furche 1, 5.1.2022, S.11


(2021) Kannst du nicht oder willst du nicht? In: Die Furche 26, 1.7.2021, S.10


(2021) Wohin bloß mit den garstigen Wörtern: In: Die Furche 24, 17.6.2021, S.15


(2021) Im Wald sind nicht nur Räuber. In: OÖN, 4.5.2021, S.21


(2020) Beleidigter Heizmeister der sozialen Wärme. In: Die Furche 9, 27.2.2020


(2019) Lesen für PISA? In: Die Furche 50, 12.12.2019


(2019) Trauriges Häufchen Bildungselend. In: Die Furche 20, 16.Mai 2019, S.13


(2018) Sinne, Seele, Sitte. Spannungsfelder der Liebe im Werk Adalbert Stifters. In: Lengauer, Schacherreiter, Wilbertz: "Bezwingung seiner selbst". Liebe, Kunst und Politik bei Adalbert Stifter. Linz (=Publikationsreihe Literatur im StifterHaus Band 31)


(2018) Bedrohte Menschenwürde. Zum humanistischen Menschenbild in Käthe Recheis' Romanen Lena. Unser Dorf und der Krieg und Wolfsaga. In: Kerstin Gittinger, Sonja Loidl: Unter Wölfen. Käthe Recheis. Literatur und Politik. Linz (= Schriften zur Literatur und Sprache in Oberösterreich, Band 23)


(2018) Die Welt der fremden Wörter. In: Wiener Zeitung 28./29.April, S.33f.


(2018) Der Anti-Heroiker. In: Wiener Zeitung 27./28. Jänner, S. 33f.


(2017) Gute Zeit für schlechte Aussichten. In: Wiener Zeitung 4./5. November, S. 33f.


(2016) Ist das tatsächlich reifes Deutsch? In: Die Furche 16, 21. April 2016, S.14/15


(2015) Kompetenzen ohne Kanon? In: Slowakische Zeitschrift für Germanistik, Jahrgang 7, Heft 2, S.38-45


(2012) Nationalsozialistische Ideologie in Karl Itzingers Bauernkriegstrilogie. In: Der Bundschuh. Schriftenreihe des Museums Innviertler Volkskundehaus. Band 15 / 2012


Biografisches 


geb. am 22.6.1954 in Linz, aufgewachsen im Innviertel, humanistisches Gymnasium in Ried im Innkreis 1972, Studium der Germanistik und Geschichte in Salzburg, Mag. phil., Dr. phil, Diss. über Bertolt Brecht, Studium Konzertfach Violine am Mozarteum (nicht abgeschlossen). Seit 1978 Lehrtätigkeit an Linzer Gymnasien, in der Erwachsenenbildung, in der Lehrerfortbildung und -ausbildung, Direktor am Georg von Peuerbach-Gymnasium (2002-2016). Ernennung zum Hofrat 2011.


In den siebziger und achtziger Jahren war Christian Schacherreiter gemeinsam mit dem Musiker Gerald Fratt als Kabarettist erfolgreich (Förderungspreis der Rauriser Literaturtage 1977, Salzburger Stier 1982). Die meisten Liedtexte für die Brettl-Bühne sind als Nummer 47 der Zeitschrift "99" erschienen (2001), eine frühe Auswahl von Liedtexten unter dem Titel Schlachthaus mit Buffet (1985, Verlag Alfred Winter), drei LP-Einspielungen (Vermischte Kleinkunsthandlung, Schlachthaus mit Buffet, Bitte wenden)

Zwischen 1982 und 1991 war Schacherreiter freier Mitarbeiter in der Abteilung Literatur und Hörspiel des ORF Oberösterreich.


Zwischen 1990 und 2012 lag der Schwerpunkt von Schacherreiters beruflicher und publizistischer Arbeit im Bereich der Literatur- und Sprachdidaktik. Im Veritas Verlag erschienen mehrere Schulbücher für die Sekundarstufe II, u.a. Das Literaturbuch (gemeinsam mit seiner Frau Ulrike), viele Aufsätze zur Didaktik, vor allem in ide. Zeitschrift für den Deutschunterricht in Schule und Wissenschaft. 


Christian Schacherreiter war Gründungsmitglied des Neuen Forums Literatur (1992) bis zu dessen Auflösung nach dem Tod von Walter Wippersberg 2016. Als Mitglied des Adalbert Stifter-Instituts Linz kuratierte Schacherreiter unter anderem drei Literaturausstellungen und gab 1999 bis 2008 Lynkeus heraus, das Jahrbuch der österreichischen Gegenwartsliteratur.


Schacherreiter war bis zum Ende des Studienjahrs 2020/21 Lehrbeauftragter für Neuere deutsche Literatur an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz.  Seit 1999 schreibt er regelmäßig Kolumnen, Literaturrezensionen und Musikkritiken für die Oberösterreichischen Nachrichten, gelegentlich auch für andere Medien, u.a. für Die Furche und die Wiener Zeitung. Er moderiert Kultur- und Diskussionsveranstaltungen, regelmäßig den Literatursalon des Linzer Posthofs.


Literarische Texte erschienen in diversen Zeitschriften, die Buchpublikationen (siehe unten) seit 2011  im Otto Müller Verlag.


Christian Schacherreiter lebt in Gallneukirchen, ist seit 1976 verheiratet mit Ulrike, mit der er drei Kinder hat (Judith, Florian, Philipp), er ist Großvater von drei Enkelkindern (Enrico *2012, Rosa *2018, Lucia *2018). 


Neben der Literatur gilt seit früher Jugend seine Leidenschaft der klassischen Musik, er spielt erste Violine im Orchester des Linzer Konzertvereins. 



Termine  März-Juni 2022


Lesung aus "Das Liebesleben der Stachelschweine" im Linzer Posthof, Montag, 25.3.22


Moderation der Lesung von Bodo Kirchhoff im Linzer Posthof, Freitag, 8.4.22, 20.00 Uhr


Lesung aus "Das Liebesleben der Stachelschweine", Pfarrsaal Gallneukirchen, 19.4.22, 19.30 Uhr


Lesung aus "Das Liebesleben der Stachelschweine" im Literaturhaus Wien, Mittwoch, 20.4.22


Lesung aus "Das Liebesleben der Stachelschweine" in der Buchhandlung Thalia Linz, Montag 25.4.22


Lesung aus "Das Liebesleben der Stachelschweine", Lions Bücherlounge im SEP Gmunden, Freitag, 29.4.22, 19.30


Moderation der Buchpräsentation von Rudolf Anschober im Linzer Posthof, Montag, 9.Mai 22, 19.30


Moderation der Lesung von Evelyn Schlag im StifterHaus Linz, Dienstag, 10.Mai 22, 19.30


Lesung aus "Das Liebesleben der Stachelschweine", Bibliothek Kleinraming/Steyr, Kirchenplatz 7,  Freitag, 10. Juni 22, 19.30


Lesung aus "Das Liebesleben der Stachelschweine", Stifter-Villa Kirchschlag, Donnerstag, 30.Juni 22, 19.30 




Anfragen für Lesungen, Vorträge, Moderationen, journalistische Beiträge, Jurorentätigkeit oder Ähnliches

richten Sie bitte an die unten stehende Kontaktadresse.


Lesungsanfragen können Sie auch an den Otto Müller Verlag richten.